Unsere Projekte – die Spedition Konrad Sturm engagiert sich nachhaltig

Uns ist bewusst, dass wir als Unternehmen neben unserer ökonomischen Verantwortung ebenfalls ökologische und soziale Verantwortung tragen: für unsere Umwelt, unsere Mitarbeiter, für die

gesamte Wertschöpfungskette – und weit über unser Kerngeschäft hinaus. Daher sind wir dankbar an Projekten mitarbeiten zu dürfen, die diese Haltung widerspiegeln.

Mehr als 12.000 Rohre für eine saubere Emscher!

Die Renaturierung der Emscher durch die Emschergenossenschaft ist eine Aufgabe mit ungewöhnlichen Dimensionen – sowohl technisch als auch finanziell. Vom Startschuss bis zur Fertigstellung werden einige Jahrzehnte beim Bau des gewaltigen Abwassersystems ins Land gegangen sein.
Der Fluss und seine Nebenläufe werden Schritt für Schritt in naturnahe Gewässer umgebaut, das Abwasser der Emscher und ihrer Nebenläufe zukünftig in geschlossenen Kanälen abgeleitet. Von Dortmund-Deusen bis zur Emschermündung in den Rhein bei Dinslaken wird mit dem Abwasserkanal Emscher ein gigantisches Bauwerk auf einer Länge von 51 Kilometern in bis zu 40 Metern Tiefe entstehen: das modernste Abwassersystem der Welt.

 

Spezialtransporter der Spedition Konrad Sturm liefern sicher und termingerecht.

Der Transport der notwendigen Stahlbetonrohre  – mit Durchmessern von bis zu 3,6 m und einem Gewicht von bis zu 40 Tonnen – ist eine logistische Herausforderung. Wir stellen uns ihr mit unseren Schwerlasttransportern gerne.

 

Die Emschergenossenschaft

Erfahren Sie interessante Details auf der Webseite der Emschergenossenschaft – Bauherrin des gigantischen Projektes

 

DiGST – Forschungsprojekt Fahrdynamik mit der TH Köln

Die Konrad Sturm GmbH hat im Rahmen des Forschungsprojektes „DiGST“ (Digital unterstützte Prozesse zur Genehmigung und Durchführung von Großraum- und Schwertransporten) in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Köln Fahrdynamikversuche mit einer Sattelzugmaschine und einem Tieflader durchgeführt. Das Projekt „DiGST“ zielt darauf ab, in Zukunft die Genehmigung und Durchführung von Großraum- und Schwertransporten für alle Beteiligten effektiver und transparenter zu gestalten. Eines der Projektziele ist es eine Simulationsumgebung zur teil-automatisierten Berechnung von Schleppkurven zu entwickeln. Dafür ist ein Simulationsmodell eines Beispieltransportes der Firma Sturm erstellt worden. Um dieses Simulationsmodell zu evaluieren sind Fahrversuche unabdingbar. Die in den Fahrversuchen gemessenen Größen werden mit den Simulationsergebnissen vergleichen, wodurch sich das Simulationsmodell hinsichtlich der Genauigkeit bewerten und gegebenenfalls weiter optimieren lässt. Am ersten Tag der Messungen ist das Versuchsfahrzeug mit der notwendigen Sensorik aufgerüstet worden. Verbaut wurden Sensoren zum Aufnehmen von Beschleunigungen, Geschwindigkeiten, Lenkwinkel der gelenkten Achsen am Auflieger und der Zugmaschine und ein Winkelsensor, um den Knickwinkel zwischen der Zugmaschine und dem Auflieger zu messen. Auf dem nachfolgenden Schaubild ist die Lage der Sensoren zu erkennen.

Lesen Sie den gesamten Artikel als PDF-Download.

Ein weiterer Meilenstein in der Realisierung der Mautlösung

Spedition Konrad Sturm rüstet alle LKW mit der  AVG FlexBox Europa aus

 

Eine LKW-Flotte für den Einsatz in ganz Europa zu koordinieren, ist eine komplexe Aufgabe. Unterschiedliche nationale Mautboxen und Technologien bedeuteten für Fahrer und Verwaltung einen Mehraufwand in Bedienung und Administration.

< Die Lösung: Spedition Konrad Sturm rüstet alle LKW mit der AVG FlexBox Europa aus!

 
Aktueller Pressetext zur SVG FlexBox Europa - pdf-download

 

Viel Spaß beim Engagement auf dem Diözesantag in Norf!

Am ersten Juli-Wochenende packten alle mit an: unsere tatkräftige Unterstützung auf dem Diözesantag in Neuss-Norf kam gut an und brachte Freude. An zwei Tagen hatten wir unsere LKW zum Auf bzw. Abbau bereitgestellt und so zu einem gelungenen Event beigetragen.

 

Bis zum nächsten Mal!

CSR – Nachhaltiges Wirtschaften

Seit langem gehört bewusstes und nachhaltiges Wirtschaften zu unserer Firmenkultur. Im Projekt Corporate Social Responsibility (CSR) der Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis Neuss fanden wir engagierte Mitstreiter.

Das Projekt strebt an, CSR dauerhaft als Gewinn für das Unternehmen in die Firmenstrategie zu integrieren.

 

Die Projektbegleitung und Evaluierung obliegt der auf CSR / Nachhaltiges Wirtschaften spezialisierten Unternehmensberatung Elke Vohrmann Consulting

„CSR muss ein Teil eines jeden Unternehmens werden. Wir alle müssen uns unserer Rolle in der Gesellschaft bewusst werden und CSR als Leitfaden sehen, der den Gedanken und die Ziele des Nachhaltigen Wirtschaftens propagiert, zum Nutzen aller: der Menschen, der Ressourcen, der Umwelt, aber auch des Unternehmens, welches am Ende hohes gesellschaftliches Ansehen erntet und schließlich Wachstum und Gewinn sichert.“

Regina Sturm-Weber, Geschäftsführerin

 

 

 

Das CSR-Projekt in der Presse:

CSR-Projekt Rhein-Kreius Neuss, NGZ 28.6.2014